Frittata Rezept für Zucchini, Kartoffeln & Co.

Die Frittata ist ein tolles Rezept, das einfach gelingt und das man in tausenden von Variationen zubereiten kann. Nebst Eiern, Salz und ein bißchen Pfeffer kannst Du alles mit hineinmischen, was Du magst – oder was vom letzten Tag übrig geblieben ist. Man kann sie in der Pfanne oder im Ofen zubereiten. Die einzigen Punkte, in denen sich wohl ganz Italien einig ist, wie man eine ordentliche Frittata macht, findest Du in diesem Rezept. Viel Spaß beim Zubereiten!

Frittata mit Zucchini

Personen: 4

Zubereitungszeit:

  • in der Pfanne max. 10 Minuten
  • im Ofen bei 180 Grad für ca. 20-30 Minuten (je nach Dicke der Mischung und Ofen)

 

Zutaten

  • 8 frische Bio-Eier
  • bestes Olivenöl oder wahlweise Butter
  • Salz
  • Pfeffer
  • 40 g geriebener Parmesankäse
  • alles, was Du gerne noch hineingeben möchtest

Zubereitung der Frittata

Es gibt wie gesagt zwei Varianten der Zubereitung: Klassisch in der Pfanne, und in „light“ Version im Ofen.

Das Grundrezept ist immer gleich: nimm dir eine Schüssel zur Hand und gib den Inhalt der Eier hinein. Füge Salz, Pfeffer, den geriebenen Parmesankäse und alles worauf du Lust hast, mit in die Schüssel. Vermische alles grob mit einer Gabel, bis Eigelb und Eiweiß sich einigermaßen vermischt haben. Das Mischen sollte wirklich nur kurz sein, nicht übertreiben an dieser Stelle.

Wenn Du außer den Grundzutaten noch andere Zutaten hieingeben möchtest, achte darauf, dass sie vorher schon mal angebraten/gekocht sind. Zum Beispiel, wenn man eine Frittata mit Kartoffeln macht, sollten diese vorher schon gekocht sein.

Hier eine kleine Inspiration für beliebte Frittata-Varianten in Italien:

  • Frittata mit Zwiebeln: die Zwiebeln sollten vorher schon in einer Pfanne glasig gebraten werden, bevor sie in die Eiermischung kommen.
  • Frittata mit Zucchini: auch die Zucchini sollten nicht roh in die Eiermischung kommen.
  • Frittata mit Kartoffeln: die Kartoffeln vorher schon kochen oder in der Pfanne zubereiten, in kleine Stückchen schneiden und mit angebratenen Zwiebeln in die Eiermischung geben.
  • Frittata mit frischer Petersilie: Petersilie waschen und kleinschneiden, mit in die Eiermischung geben.

Jetzt kommt auch schon die Zubereitung – in der Ofen- und der Pfannenvariante.

Klassische Zubereitung in der Pfanne

Tipp: Vermeide Pfannen, in denen die Eiermischung garantiert am Boden haften bleiben würde. Die Pfanne sollte so groß sein, dass die Frittata am Ende mindestens mit 1-2 Zentimeter Höhe hat.

Je nachdem was Dir lieber ist, gib ein bißchen Butter oder ein wenig gutes Olivenöl in eine antihaftbeschichtete Pfanne und heize sie gut vor – die Eiermischung sollte in eine schon heiße Pfanne gegeben werden.

Die Pfanne – auf kleiner Flamme – immer wieder einmal ein bißchen schwenken, damit nichts anbrennt oder kleben bleibt. Manche Leute nehmen einen Zahnstocher und stechen vorsichtig ein paar Löcher in die Frittata, damit die Kochwärme auch ins Innere der Mischung kommt. Für ca. 4 Minuten die erste Seite frittieren.

Nun muss die Frittata umgedreht werden, um auch die andere Seite zu frittieren. Dafür einen Küchenspatel nehmen (aus Holz oder Plastik) und am Rand und Boden vorsichtig entlangfahren.

Wenn Du dir sicher bist, dass nichts mehr an der Pfanne haftet, nimm einen flachen, großen Deckel oder Teller und kippe die Frittata darauf.

Nun lasse die Masse einfach wieder in die Pfanne gleiten, diesmal logischerweise mit der frittierten Seite nach oben. Lasse das Ganze noch ein paar Minütchen in der Pfanne, nicht mehr so lange wie für die erste Seite. Und fertig!

Leichte Variante im Ofen

Besorge dir eine antihaftbeschichtete Form, in die Du ein klein wenig Olivenöl und die schon vorher beschriebene fertige Eiermischung füllst. Der Ofen sollte auf ca. 180 Grad vorgeheizt sein.

Je nach Größe der Form und Höhe der Eiermischung braucht die Mischung mehr oder weniger Zeit im Ofen. Schaue einfach ab und zu nach: Ist die obere Seite fertig, ist die Frittata durchgebacken.

Der Vorteil der Zubereitung im Ofen ist nicht nur, dass sie nicht frittiert und daher leichter zu verdauen ist. Auch das Umdrehen entfällt, womit wirklich gar nichts schiefgehen kann.

Italianisiert.de wünscht Buon Appetito!

 

Du hast noch nicht genug und Lust auf mehr schnelle italienische Rezepte? Probiere doch mal Spaghetti Carbonara oder Nudeln mit Salbei und Butter aus!


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