Reisebericht Ponza

Im August machen bekanntlich alle Italiener Urlaub – wenn sie es sich leisten können, auch den ganzen Monat lang. Mir gestand man leider nur 2 Tage nach Ferragosto zu, dem Feiertag, der dieses Jahr an einem Mittwoch lag. Also nahm ich schlauerweise Donnerstag und Freitag frei und machte ein verlängertes Wochenende daraus. Ich beschloss also, Mittwoch Morgen um 5.30 Uhr den Bus zum Hauptbahnhof Termini zu nehmen. Wer meinen Bericht über Ferragosto gelesen hat, der kann sich denken, dass viele auch zu faul zum früh Aufstehen waren.

Hafen von Ponza

Diejenigen, die auch mal unbedingt nach Ponza möchten, können (nur eine der mehreren Möglichkeiten für die Anreise nach Ponza) also den Zug nach Formia von Roma Termini aus nehmen, sofern sie von Rom abreisen. Formia ist ca. 130 km südlich von Rom, also in Richtung Neapel gelegen. Logischerweise nimmt man also den Regionalzug oder Intercity, die meist auch bis nach Neapel fahren und dementsprechend meist recht voll sind. Für den Regionalzug, der um Einiges günstiger ist, kann man sein Zugticket auch am Zeitungskiosk kaufen – dies geht manchmal schneller als den Fahrkartenautomaten zu benutzen.


Zugfahrt von Rom nach Formia

Vom Bahnhof in Formia zum Hafen

Auf chaotische Ankunft in Ponza einstellen

Festa di Santa Maria Assunta in Le Forna an Ferragosto

Oma, Du hattest schon immer Recht

Sagra del Pesce in Le Forna

Zweitägige Segeltour Ponza

Rückfahrt von Ponza


Zugfahrt von Rom nach Formia

Mein Zug war aufgrund der frühen Uhrzeit fast leer. Mit mir stieg ein älterer Herr ins Abteil, den ich schon vor dem Kartenstempelautomaten gesehen hatte. Wir sprachen kein Wort, und jeder kümmerte sich um sein Buch, das er sich zur Reiseunterhaltung eingesteckt hatte.

Der Regionalzug fährt ca. 1 Stunde und 15 Minuten von Rom bis Formia. Kurz bevor er dort eintrifft, sieht man hinter einer Hügelkette endlich das Meer.

In genau diesem Augenblick, auf den wir anscheinend beide gewartet hatten, da wir beide plötzlich nahezu am Fenster klebten mit der Nase, erhellten sich die Augen des grauschöpfigen Mannes und er fing an zu reden: „Ahhh da geht einem doch das Herz auf, nicht wahr?“. Dabei hielt er sich eine Hand aufs Herz. Die drei Minuten bevor der Zug anhielt und ich ausstieg, nutzten wir in süditalienischer Manier und versuchten also, so viele unserer Lebensgeschichten und Reiseziele wie möglich im Gespräch unterzubringen. Ich gab ihm zum Abschied die Hand und sagte auf Wiedersehen.

Vom Bahnhof in Formia zum Hafen

In Formia angekommen ist es nicht weit bis zum Hafen. Man geht grob gesagt immer bergab: nach dem  Verlassen des Bahnhofs geht man schnurstracks über die kleine Piazza zu einer langen Treppe, diese hinunter, bis es nicht mehr geradeaus geht. Also links die Gasse hinunter und dort, wo alle rechts abbiegen, biegt man auch rechts ab.

Nun ist man schon an der Küste und geht über eine längere Brücke hinüber zum Hafen. Dort befinden sich mehrere Kartenverkaufsstände, von denen man die der jeweiligen Linie auswählt, die man nehmen möchte.

Die günstigste Linie, deren Fahrt zwar länger dauert, bei der man sich aber draußen gemütlich auf die Fährbrücke setzen kann, ist Caremar. Einheimische von Ponza bekommen Rabatt. Die Dame am Fahrkartenschalter fragte mich zu meiner Überraschung, wie denn mein Nachname sei. Später auf Ponza sagte man mir, dass sie das immer fragen, weil sie kontrollieren, wer sich so alles ungefähr auf der Insel herumtreibt. Die Insel scheint besser kontrolliert zu werden als Flughäfen. Das ist doch super.

Auf der großen Fähre von Formia nach Ponza

Auf der großen Fähre mit Terrasse von Formia nach Ponza

Auf der großen Fähre darf man sich dann auf eine fast dreistündige Reise einstellen. Wer den Ausblick aufs Meer auf der Terrasse genießen möchte, sollte unbedingt auch schon morgens früh darauf achten, eine Sonnencreme zu benutzen. Auf dem Meer verbrennt man sich irrsinnig schnell die Haut.

Auf chaotische Ankunft in Ponza einstellen

All denen, die im August Urlaub in Ponza machen, sei folgendes gesagt: stellt euch auf das pure Chaos bei der Anreise ein.

Zur Beschaffenheit dem zum Komplex der ponzesischen Inseln gehörenden Eiland ist folgendes zu sagen: sie ist schmal, aber sehr lang. An einem Ende liegt der Ort Ponza und am anderen der Ort „Le Forna“, in dem meine bessere Hälfte sein Elternhaus hat. Zwischen den beiden Orten gibt es nur eine Verbindungsstraße, auf der alles, aber auch a-l-l-e-s fährt.  Das fängt bei den uralten, schon seit Napoleons Zeiten nicht mehr gewarteten Linienbussen an, die nicht einmal in den unübersichtlichen Kurven an den Klippen vom Gas gehen, sondern nur hupen, und geht über kleinere Lastwagen bis hin zu den Autos und Motorini der Einheimischen und den Squads, die man an Touristen vermietet.

Diese Straße ist übrigens nahezu einspurig, das heißt, man muss immer manövrieren. Wer also sein eigenes Auto mit auf die Insel nehmen möchte: tut es bitte nicht, wenn es nicht unbedingt sein muss.

Festa di Santa Maria Assunta in Le Forna an Ferragosto

Ein unbeschreibliches Chaos auf der Straße erwartete mich dementsprechend bei der Ankunft an Ferragosto, an dem alljährlich ein großes Fest, la Festa di S. Maria Assunta, in Le Forna auf dem Kirchenplatz stattfindet. Mitsamt einem mit Helikopter eingeflogenen Bischof, der angeblich für seine Abendpredigt um die dreitausend Euro eingestrichen hat, wie die Leute munkelten. Beweise hat natürlich keiner und ich auch nicht.

Da wir uns der Hektik nicht hingeben wollten, verbrachten wir den Nachmittag an einem der schönsten Orte auf Ponza, dem Felsenstrand „La Caletta, an dem blasse Touristen wie ich auch Liege und Sonnenschirm mieten können.

Strand La Caletta in Ponza Le Forna

Weißer Felsenstrand La Caletta in Le Forna

Der Einstieg ins Wasser sowie Ab- und Aufstieg sind, wie auf Ponza an der Tagesordnung, recht beschwerlich. Auf- und Abstieg bestehen hier aber ausnahmsweise aus richtigen Treppen und sind nicht einmal für Höhenangstgeplagte wie mich sonderlich erschreckend.

Beim Aufstieg vom Strand „la Caletta“ während dem Sonnenuntergang wird man mit einem zauberhaften Ausblick belohnt:

Sonnenuntergang über la Caletta in Ponza Le Forna

Sonnenuntergang über la Caletta in Le Forna

Auf dem Fest war richtig viel los. Zur Aperitivozeit abends zwischen 19 und 20 Uhr kamen wir gerade von La Caletta und verinnerlichten uns bei einem unterwegs gekauften Bierchen die letzten Worte der Predigt des Luxusbischofs, dessen Namen ich mir nicht merken konnte.

Predigt außerhalb der Kirche in Ponza Le Forna

Predigt außerhalb der Kirche in Ponza Le Forna

Zum Abschluss des Festes gibt es jedes Jahr am späten Abend ein Feuerwerk. So auch in diesem Jahr. Dieses wurde von einer kleinen Landzunge mit einer wunderschönen mediterranen Villa darauf gut sichtbar für alle Ponzesen gezündet.

Wo die Feuerwehr war, die ich am Morgen noch mit mir von der Fähre an Land gehen sah, kann man nur vermuten. Mit einem Eimer Wasser neben den Feuerwerkmachern sicher nicht. Nach ein paar Feuerwerkskörpern brannte die von Hitze und Regenmangel ausgedörrte Böschung blitzschnell. Die Flammen wurden größer und größer und eine ganze Weile unternahm sichtbar niemand etwas.

Da die Landzunge ganz in der Nähe eine Villa beherbergt, hörte man die panischen Schreie ihres Besitzers, zu der das Feuer nur einige Meter zurückzulegen hatte. Das Feuerwerk war übrigens sehr schön gelungen – fand womöglich auch die Feuerwehr, die erst spät in die Gänge kam.

Feuerwerk in Ponza Le Forna

Auf dem Bild zu erkennen: das Feuer am Boden.

Oma, Du hattest schon immer Recht

Tags darauf taten wir nicht viel, da wir nicht nur die Party auf dem Kirchenplatz mitgemacht hatten, sondern danach auch noch die Hafenpromenade und die üblichen Touristendiskotheken abgeklappert haben und dementsprechend erst nach Sonnenaufgang überhaupt im Bett waren.

Dabei ließ ich mich nach jahrelanger Abstinenz von Schnäpsen wieder zu einem Wodka alla menta, also Wodka mit Minze, überreden. Mir klangen die Worte meiner lieben, leider nicht mehr unter uns weilenden Omi in den Ohren, die im Nachhinein immer, aber auch immer Recht hatte. Wieso habe ich wieder einmal nicht darauf gehört, ich „Äffche„?..

Hafenpromenadenparty

Hafenpromenadenparty

Sagra del Pesce in Le Forna

Ein verschlafener Tag wurde also aus dem zweiten Urlaubstag. Auch mal schön, hat mich aber trotzdem geärgert. Es kam der zweite Abend, für den das Fest namens „sagra del pesce“ angekündigt war, das in Le Forna auf dem Sportplatz stattfindet. Auf diesem Fest wird traditionell frischer ponzesischer Fisch in Massen gegrillt, den man sich, für günstiges Geld auf Plastiktellern serviert und auf einer Biergarnitur sitzend, einverleiben kann.

Wir hatten vorher aber schon zu Hause von der mamma gekochte spaghetti alle vongole (Spaghetti mit Venusmuscheln) gegessen. Italienische Mammas sind einfach die Göttinnen unter den Herdakrobaten.

Tja, was gab es sonst noch auf der Sagra? Ansonsten konnte man die Kinder an der Schießbude abstellen oder sich von ihnen am Süßigkeitenstand anbetteln lassen. Alles in allem also etwas spartanisch, da es lediglich eine Sorte Wein zu trinken gab, oder Wasser. Aber so ist nun einmal eine Sagra, sagte man mir. Man geht hin, um Fisch zu essen und in Gesellschaft zu sein.

Fragwürdiges „Highlight“ war der Sänger und angebliche Ponzafreund Adriano Pappalardo, der auch genauso angeblich keinen Cent für seinen Auftritt genommen hat. Wäre ihm auch angeraten, denn, außer unsinniges Zeug zu reden, hat er eine halbe Stunde „voglio lei lei lei solo lei lei lei“ und dann zum Schluss noch eine endlose Zeit lang „ricominciaaaaamo“ gesungen – wenn man das so nennen kann.

Zwischendurch musste der Notarzt kommen, von unserem Standort aus hat man nicht gesehen, warum genau. Ich hoffe nur, die arme Person hat das Konzert buchstäblich überlebt. Wir zumindest haben uns in die nächste Bar verzogen, waren aber alle ziemlich müde und mussten auch am nächsten Tag früh aufstehen. Warum…?

Zweitägige Segeltour Ponza

Am Morgen nach der „sagra del pesce“ startete man im Freundeskreis zu einer zweitägigen Tour auf einem Segelschiff! Um 9 Uhr trafen wir uns natürlich erst einmal in der Bar gegenüber der Kirche zu Kaffee und Croissant. Danach wurden die Einkäufe getätigt, direkt im Laden nebenan.

Dabei ist dieses Foto des Ladenbesitzers entstanden, der es sich draußen auf einem übergroßen Nutellaglas bequem gemacht hatte, und der ziemlich schnell genervt war von der Tatsache, dass nach mir auch noch andere verstohlen versuchten, ein Foto zu machen.

Mann auf Nutellaglas

Mann auf Nutellaglas

Vollbepackt bis obenhin begaben wir uns, glücklicherweise mit Fahrgelegenheiten, hinunter zum Strand, an dem wir vom Kapitän des Segelschiffes abgeholt werden sollten.

Von Weitem schon sah man das große, zweimastige Segelschiff ankommen. Natürlich kann es nicht ganz bis an die Felsen heranfahren, also holte uns der Kapitän mit Motorschlauchboot ab.

Insgesamt kamen wir auf 11 Personen mit dem Kapitän, ein Sarde, der fest auf dem Schiff wohnt und nach eigener Aussage es nicht mehr schafft, an Land einzuschlafen, da ihm etwas fehlen würde. Das fast zweimastige und 15 Meter lange Schiff italienischer Herkunft aus den 70er Jahren bot zum Glück genug Schlafplätze.

Mein Freund und ich als einziges Paar bekamen die „Suite“, eine wirklich gemütliche kleine Höhle für zwei. Man scherzte schon von einem Meeres-Kind im nächsten Jahr.

Es kam jedoch, wie ich befürchtet hatte: gleich nach Ankunft auf dem Schiff wurde mir ganz elendig zumute und ich war froh, dass eine Freundin mir eine Packung Travelgum, also Kaugummis gegen Reiseübelkeit und Seekrankheit, mitgebracht hatte. Ich kann nicht genau sagen, ob sie geholfen haben, jedoch nach anfänglichen Magenrebellionen fing es langsam an, weniger schlimm zu werden und ich konnte die Fahrt nach Palmarola genießen.

Fahrt nach Palmarola

Fahrt nach Palmarola

Um Palmarola herum verbrachten wir die vollen zwei Tage, die Lage und die Insel sind herrlich. Palmarola ist eine Insel, die bis auf eine Villa von zwei reichen Modetanten, die dort mit ihrem Helikopter ein- und ausfliegen, komplett unbewohnt ist und auf der Liste der weltweit schönsten Inseln des National Geographic zu finden ist.

Dort gibt es eine kleine Palmenart, die in diesen Gefilden nur auf Palmarola zu finden ist und wahrscheinlich vor hunderten von Jahren von Arabern eingeschleppt wurde. Zwergpalmen – und auch Bergziegen. Süß, nicht?

Das absolute Highlight neben den kulinarischen Zaubereien des Kapitäns und der Mädels im Freundeskreis (Bowle mit Aprikosen, Pasta mit Garnelen) war das Wasser. Traumhaft. Kristallklar und ohne auch nur eine einzige „medusa„, also Qualle. Gemütlich konnte man über die Bordleiter ins Wasser steigen oder von der Reling springen. Diejenigen, die mich kennen, wissen, welche Möglichkeit ich gewählt habe…

Wunderschön ist auch die Unterwasserwelt, die ich dank der vielen Taucherbrillen und sonstigen Utensilien, die sich auf dem Schiff befinden, genauer betrachten konnte. Schillernde kleine Fische im schönsten Metallicblau- und Grün, ein bißchen Seegras, runde Steine und viel Sand.

Es fehlte nur der Schatz auf dem Meeresboden, denn ein bißchen piratig fühlt man sich schon auf einem schönen alten Segelschiff. Leider gab es keine Kanonen, Schwerter und Degen an Bord. Die hätten wir prima gebrauchen können, um die Luxusyachten der Superreichen um uns herum entern zu können 🙂

Bonzenyacht

Luxusyacht in ponzesischen Gewässern

Superschön war die Zeit um den Sonnenuntergang herum, in der wir den aufkommenden Wind nutzten, um endlich einmal die Segel zu öffnen. Die Jungs huschten auf die Befehle des Kapitäns an Bord herum und der weibliche Teil der Mannschaft setzte sich ganz hinten an der Steuerbordseite an die Reling.

Um den Wind richtig in die Segel pusten zu lassen, muss man in Kauf nehmen, dass sich das Schiff in maximale Schieflage begibt, was mich ungeheuer amüsierte. Und links und wieder ganz nach rechts, ach, herrlich! Auf dem Foto war es schon wieder ruhig, sonst hätte ich auch nicht knipsen können.

volle Segel voraus

volle Segel voraus

Am Abend fühlte ich mich auch piratenmäßig skorbutig, denn mit der Dunkelheit kehrte die Seekrankheit mit aller Wucht zurück. Unter Deck ging überhaupt nichts, und ich fühlte mich nur im Liegen ausreichend überlebensfähig. Früh ging ich daher zu Bett und schlief geschlagene 12 Stunden lang. Am nächsten Morgen dank Helligkeit und Aufenthalt auf anstatt unter Deck ging es wieder super.

Wir schipperten noch ein wenig um Palmarola herum und taten das Übliche: schwimmen, tauchen, Sonne tanken. Trotz meiner schon für tauglich befundenen 20er Sonnencreme schaffte ich es, am Ende des Tages überall ein bißchen und auf dem Rücken ein bißchen mehr rot zu sein. Aber das wird von Jahr zu Jahr besser, welches ich in Italien verbringe.

Fischerin im Wasser

Fischerin im Wasser

Abends um sechs war die „Fischerin“ endlich wieder an Land – so schön die Fahrt auf dem Meer auch ist: Gottseidank! Sofort kehrte mir der Appetit wieder zurück.

Mein Freund und ich nutzten daher die Gelegenheit, uns am letzten Abend noch einmal schön frischen Fisch und allerlei Meeresfrüchte in allen erdenklichen Varianten im Restaurant zu essen.

Rückfahrt von Ponza

Über die Rückfahrt gibt es nicht viel zu sagen, außer dass am Sonntag nach Ferragosto entsprechend viele Leute abreisten und es ein Heidenchaos war, irgendwo einen Platz auf der Fähre zu erhaschen.

Ein kleiner Tipp für diejenigen, die unbedingt wieder pünktlich zu Hause ankommen möchten: Sichert euch das Fährenticket schon online ein oder zwei Tage vorher und geht schon früh aus dem Haus, um zum Hafen zu gelangen. Vor allem von Le Forna aus ist es schwer, überhaupt in den Bus hinein zu kommen, da er meist bis obenhin vollgestopft ist, zu Uhrzeiten, zu denen die große Fähre abfährt.

 

Du willst noch mehr über Ponza erfahren? Dann empfehle ich die Kategorie Ponza zum Weiterstöbern, in der Du auch eine Anleitung findest für die Anreise nach Ponza.


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Ponza Reisebericht

 

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