Wochenende in Neapel – Von vollen Bäuchen und engen Gassen

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Ein Wochenende in Neapel ist eine wunderbare Idee nicht nur für Pizzafans! Wer seinen Geldbeutel möglichst sicher verstauen kann, sollte auch keine weiteren Überraschungen erleben. Wir waren letztens für ein Wochenende in bella Napoli – für mich das erste Mal in dieser einzigartigen Stadt am Meer und am Fuße des Vesuvs. Was wir alles gesehen und erlebt haben? Lies gleich weiter! Ein paar kleine Tipps sind vielleicht auch für Dich dabei.

 

Freitag in Neapel: Von Motorini und Wäscheständern

Freitag Mittag kamen wir mit dem Intercity aus Rom nach 2 Stunden Fahrt in Napoli Centrale – dem Hauptbahnhof – an. Mein Kollege Giuseppe, der Neapel wie seine Westentasche kennt, hatte mir vorab schon ans Herz gelegt, unbedingt eines zu tun: einen traditionellen Kaffee im Café Mexico zu trinken.

Café Mexico gegenüber dem Hauptbahnhof: die wahre Kaffeeseele

Mittlerweile gibt es viele Ableger davon in Napoli, aber DAS Café Mexico ist das gegenüber des Hauptbahnhofs. Hier wird der Espresso schon gezuckert serviert, wie es in Neapel eigentlich üblich ist (eine der Traditionen, die immer mehr verschwinden). Ein wahrer Genuss für jeden Kaffeeliebhaber! Ein zweites Muss ist es auch, sich gleich ein Päckchen Café Mexico Kaffee für die heimische Küche mitzunehmen.

Danach ging es erst einmal ab ins Hotel, das in unserem Fall in Cercola, einem Örtchen außerhalb der Stadt, lag. Zum Glück sind die Peripheriehotels nicht blöd und haben Sondertarife mit den Taxibetrieben, sodass wir relativ günstig wieder in der Stadt waren.

Toledo und die Quartieri Spagnoli

Wieder mit dem Taxi am Hauptbahnhof, kauften wir uns ein paar Tickets für die Öffentlichen.

Eine Fahrkarte für die Öffentlichen kostet momentan 1,10 Euro in Neapel. Diese sind tatsächlich nur für eine Fahrt mit einem Verkehrsmittel gültig: musst Du umsteigen, solltest Du also zwei einrechnen.

Von Freunden, Bekannten und meinem lieben Kollegen hatte ich schon gehört, dass die Metrostation „Toledo“ für ihr Design sogar Preise gewonnen haben soll. Da wir sowieso kein festes Ziel hatten (Städte entdeckt man am Besten ohne festen Plan), nahmen wir die Metro und stiegen in Toledo aus. Eine Augenweide in Blau, keine Frage!

Metrostation Toledo in Neapel mit Meeresthema

Metrostation Toledo in Neapel mit Meeresthema

Wer in Toledo aussteigt, ist schon gleich mitten in der Innenstadt in der gleichnamigen Straße Via Toledo. Wir waren mittlerweile schon ziemlich hungrig und entschieden uns, den erhaltenen Tipps zu folgen: rein in die Quartieri Spagnoli, da soll es noch die leckeren, supergünstigen und waschechten neapolitanischen Imbisse geben!

traditioneller Straßenimbiss in Neapel, Quartieri Spagnoli

traditioneller Straßenimbiss in Neapel, Quartieri Spagnoli

Vor allem die Quartieri Spagnoli in Neapel sind bekannt für die kleinen Straßenimbisse, die für wenig Geld Pizza oder sonstige Gerichte verkaufen, die man in die Hand nehmen kann. Mitunter wird dafür einfach eine Garage zweckentfremdet und ein Tisch davor gestellt. 

Wohl in die falschen Gassen eingebogen, hatten wir zuerst kein Glück mit der Suche, bis wir „Mamma Mia“ sahen: ein kleiner, recht neuer Imbiss mit traditioneller neapolitanischer Küche. Bingo! Sogleich lernte ich auch die typische Art der Neapolitaner kennen: sie quatschen gerne und sind einfach total herzlich und nett. Wir fühlten uns daher gleich wie in alten Zeiten in Omas Küche. Kind, was möchtest Du denn essen?

Jeder von uns bekam ein „Cucuziello“ zubereitet.

Ein Cucuziello ist eine Art ausgehöhltes riesiges Ciabattabrot gefüllt mit einer Mischung aus Rübengrün (in Neapel „friarielli“, in Rom „broccoletti“ und in Apulien „cime di rapa“ genannt) und Hackfleischbällchen in Tomatensoße.

Unsere Gastgeberin war der Meinung, dazu bräuchten wir unbedingt zwei Bier – da hatte sie so was von Recht! 😉 Wir wünschten dem neuen Imbiss noch viel Glück für die Zukunft und werden beim nächsten Mal in Napoli sicher wieder auf der Matte stehen!

Leider hatte ich Bier und Cucuziello in der Hand und konnte keine Fotos machen…

Danach erst einmal raus aus den Quartieri Spagnoli und wieder bergab auf die Via Toledo, ein bißchen ins Getümmel stürzen. Der Verdauungsspaziergang führte uns direkt zum Hafen, von welchem aus man einen wunderbaren Blick auf den immer noch aktiven Vesuv und auf die sich im Meer spiegelnden Lichter der Stadt hat.

Blick auf Neapel und Vesuv abends vom Hafen aus

Blick auf Neapel und Vesuv abends vom Hafen aus

Nun hatten wir uns einigermaßen vom mächtigen Cucuziello erholt und mussten NATÜRLICH wieder zurück in die Quartieri Spagnoli. Man hatte uns den Tipp gegeben, in der Trattoria da Nennella essen zu gehen. Beim Anblick der immens langen Schlange von Menschen verging uns allerdings sofort die Lust zu warten. Um Mitternacht brauchen wir dann auch nichts mehr zu essen. „Es gibt auch noch andere gute Pizzen in bella Napoli!“ sagten wir uns und suchten weiter. Damit sollten wir wohl Recht behalten.

Bei unserer Suche in den Quartieri nach einem kleinen bescheidenen aber guten Lokal hatte ich ein paar… sagen wir Nahtoderfahrungen. Rom ist eine Sache, aber die Quartieri Spagnoli in Neapel… noch einmal ein paar Nummern härter! In den engen Gassen kamen die Motorinifahrer (generell ohne Helm) aus allen Richtungen angesaust – die Straßenverkehrsordnung mal umgedreht, so könnte man das Ganze benennen. Nicht die Motorinifahrer müssen auf dich Acht geben, sondern DU musst auf die Motorinifahrer achten. Einmal verstanden, findet man sich dann doch ganz gut zurecht.

Was ich bis heute nicht verstehe, siehst Du auf dem nächsten Bild. Das sind alles parkende Autos – ist das eine Art Diebstahlschutz für die Autos, die in der Mitte abgestellt wurden? 😀

Neapel Quartieri Spagnoli: kreatives Parken

Neapel Quartieri Spagnoli: kreatives Parken

Die Quartieri Spagnoli sind übrigens sehr charakteristisch für Neapel. Ein bißchen, wie man sich Italien generell aus dem Bilderbuch vorstellt: Überall hängt Wäsche – sogar auf der Straße stehen Wäscheständer in den Quartieri! – und an jeder Ecke findet man einen Marienschrein, der dem Aussehen nach schon sehr antik ist.

Neapel Quartieri Spagnoli: ein alter Marienschrein

Neapel Quartieri Spagnoli: ein alter Marienschrein

Ältere Damen, die sich mit dem Nachbarn draußen unterhalten, und… naja, die ewigen Motorini.

Gefährlich habe ich die Quartieri Spagnoli keinen Moment erlebt. Sie haben einen schlimmen Ruf, sollen vor Kriminalität nur so strotzen. Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen? Das wissen wohl eher die, die mehr als ein paar Stunden darin spazieren waren.

Nun zurück zur Essenssuche. Wir hatten ein halbwegs gutes Händchen und eine nette alteingesessene preisgekrönte Pizzeria in den Quartieri entdeckt. Mit einfach himmlisch niedrigen Preisen.

In Neapel ist das Essen in Restaurants, Bars und den berühmten Straßenverkaufsständen definitiv günstiger als in vielen anderen Städten Italiens. Schlecht für den Hüftspeck, gut für den Gaumen! :-). Das Durchschnittsgehalt in Neapel ist übrigens ungefähr genauso niedrig.

Unsere Pizzeria, die „Antica Pizzeria Prigiobbo„, besitzt durch eine grelle Beleuchtung und die gefliesten Böden und Wände zwar einen Bahnhofsklo-Charme. Beeindruckt haben sie uns aber mit einem einwandfreien hausgemachten Rotwein, einer Platte gemischter frittierter Meeresfrüchte, die überhaupt nicht schwer im Magen lag, und einer guten Pizza Margherita, ebenfalls super locker und leicht.

Pizza Margherita in der Antica Pizzeria Prigiobbo

Pizza Margherita in der Antica Pizzeria Prigiobbo

Nach einem Stück Pastiera (neapolitanischer Kuchen mit Ricotta und Kandisfrüchten gefüllt) nach dem Abendessen, die ich mir einfach nicht verkneifen konnte, ging es mit dem Taxi zurück ins Hotel.

Samstag: Napoli von unten und oben, mit Krippen zwischendrin

Napoli Sotterranea: Ab in den Untergrund

Eine weitere Sache, von der wir mehrfach gehört haben, ist Napoli Sotterranea: eine rund zweistündige Führung durch den Untergrund Neapels, auf den tausende Jahre alten Spuren der Griechen (ja, Neapel ist griechischen Ursprungs!), der Römer und später der Neapolitaner, die im Untergrund während der Bombardements im zweiten Weltkrieg Schutz suchten.

Abschließend führte uns die Tourleitung zu den Resten eines römischen Theaters im Keller einer alten Dame und einer ehemaligen Motorinowerkstatt, die heute einige Prachtstücke der traditionellen neapolitanischen Krippenkunst beherbergt.

Hier ein paar Eindrücke von unserem Ausflug, den man übrigens für 10 Euro auf Italienisch oder Englisch selbst mitmachen kann:

Neapel: Treffpunkt für die Führung Napoli Sotterranea

Neapel: Treffpunkt für die Führung Napoli Sotterranea

Neapel: in einer der zahlreichen alten römischen Zisternen

Neapel: in einer der zahlreichen alten römischen Zisternen

Ein Gang eines ehemaligen römischen Theaters. Diesen nutzte eine alte Dame bis vor ein paar Jahren noch als Keller, unwissend um was es sich handelt

Ein Gang eines ehemaligen römischen Theaters. Diesen nutzte eine alte Dame bis vor ein paar Jahren noch als Keller, unwissend um was es sich handelt

Krippenkunst Neapel: Alltagsszene

Krippenkunst Neapel: Alltagsszene

ausgestellte traditionelle Krippen in Neapel

ausgestellte traditionelle Krippen in Neapel

Übrigens: die originale Sotterranei Führung startet IMMER nur von Piazza San Gaetano aus. Den Eingang siehst Du auf dem ersten Bild der Galerie. Alle anderen sind anscheinend nicht versichert und daher zu vermeiden.

Von Krippen, Fußballspott und Kuriositäten

Nach den beeindruckenden Sotterranei konnten wir einfach nicht widerstehen und mussten die berühmte Straße Via San Gregorio Armeno besuchen: die alte Handwerkskunst der Krippengestaltung überlebt hier noch bis heute (und wird es hoffentlich auch noch weiterhin tun).

die Krippenstraße Via San Gregorio Armeno in Neapel

die Krippenstraße Via San Gregorio Armeno in Neapel

Krippen unter einer Glasglocke in Via San Gregorio Armeno in Neapel

Krippen unter einer Glasglocke in Via San Gregorio Armeno in Neapel

Neben ernsthafter Krippen finden sich hier auch Figuren von Berühmtheiten, unter Anderem natürlich aus dem Fußball!

Figuren berühmter Persönlichkeiten in Via San Gregorio Armeno in Neapel

Figuren berühmter Persönlichkeiten in Via San Gregorio Armeno in Neapel

In Neapel hat man eine besonders ausgeprägte Abneigung gegen die Fußballmannschaft Juventus Turin und den Fußballspieler Higuain. Ersteres hat wohl keinen besonderen Grund und ist einfach so. Higuain hingegen ist in Ungnade gefallen, als er von der neapolitanischen Mannschaft zur Juventus gewechselt ist. Das geht doch nun wirklich nicht 😉 Der Arme findet sich seither häufig als Figur mit Teufelshörnern in Neapel wieder.

In einem Hinterhof in der Via San Gregorio Armeno haben wir übrigens ein kleines Lokal namens Sfogliatè entdeckt, das hauptsächlich eines anbietet: noch ofenwarme, frische, perfekte, superleckere Sfogliatelle!

Sfogliatè in Via San Gregorio Armeno in Neapel

Sfogliatè in Via San Gregorio Armeno in Neapel

Sie behaupten, diese nach einem Jahrhunderte alten Rezept zuzubereiten. Natürlich hatte jeder von uns sofort eine in der Hand, und niemand hat die Wahl bereut!

Sfogliatelle sind muschelförmige Blätterteig-Gebäckstücke, die es grundsätzlich in zwei Ausführungen gibt: Glatt (liscia) und „lockig“ (riccia). Gefüllt werden sie traditionell mit einer Mischung aus Ricotta und kandierten Früchten.

Von nun an spazierten wir einfach nur herum, stöberten in ein paar netten alten Buchhandlungen (ich wollte unbedingt ein Kochbuch mit traditionellen neapolitanischen Rezepten finden), besichtigten ein paar Kirchen.

Im Gegensatz zu den Kirchen in Rom, die in ihrem Inneren vor Farben nur so strotzen, kamen mir die in Neapel recht weiß vor. Ob das die Regel ist oder Zufall war, wird mir vielleicht noch einmal jemand beantworten können.

Beim Herumlaufen stolperten wir über die ein oder andere liebenswerte Kuriosität:

  • ein Herr, der von einem Balkon sang und unten auf der Straße einen Hut für Kleingeld platziert hatte
  • viele Leute mit einer Pizza Portafoglio in der Hand (einer zusammengefalteten Pizza zum Unterwegs essen)
  • Fußball spielende Kinder in einer edlen Einkaufsgalerie, wie die Galleria Vittorio Emanuele in Mailand. (WTF?? :-D)
  • Autofahrer, die an Zebrastreifen halten! Und zwar mehr als es mittlerweile in Rom der Fall ist.
  • einer Gruppe Musiker mit Kindern, die wohl Spenden für ihre Kirche sammelten und mit Pauken, Trompeten und einer großen Jesusflagge durch die Stadt zogen (für meine Spende bekam ich einen Zettel mit einem Bildchen von Maria und dem Jesuskind)
Spendensammler für Kirche in Neapel

Spendensammler für Kirche in Neapel

Funicolare und Vomero

Eine super Idee kam uns am späten Nachmittag: wir mussten unbedingt noch die berühmte Funicolare ausprobieren!

Eine Funicolare ist eine Seilbahn, die auf Schienen den Berg hochgezogen wird. Neapel ist nicht flach, sondern es geht bergauf. Ähnlich wie z.B. im französischen Lyon gibt es daher auch hier eine Funicolare, auf die die Neapolitaner sehr stolz sind – zu Recht! Ein wunderbares Stück Geschichte im Belle Epoque Stil!

Wir entschieden uns für die Linie „Funicolare Centrale„, um an der Endhaltestelle auszusteigen und so im Viertel Vomero zu landen, da wir uns von dort aus einen schönen Blick über Neapel erhofften.

Vomero ist übrigens eine recht wohlhabende Gegend mit schönen Villen und auch aus diesem Grund einen Besuch wert.

In der Funicolare hatten wir viel Spaß. Auch, weil nicht viele Fahrgäste da waren und man sich nicht wie erwartet wie in einen Käfig gezwängt fühlen musste. Eine sehr positive und schöne Erfahrung – in so einem Teil sitzt man nicht jeden Tag. Hier ein paar Eindrücke:

Eine Station der Funicolare Centrale in Neapel.

Eine Station der Funicolare Centrale in Neapel.

in der Funicolare Centrale in Neapel

in der Funicolare Centrale in Neapel

An der Endhaltestelle angekommen (die Fahrt ist relativ kurz, ca. 5-10 Minuten), liefen wir noch weiter bergauf und kamen schließlich an der mittelalterlichen Burg namens Castel Sant’Elmo vorbei.

Wenn man der Straße dort folgt, kommt man in die Piazzale San Martino. Unzählige Lieder in Napoli besingen die Aussicht von dort oben über diese einzigartige, liebenswerte Stadt, die sich elegant um ihren Golf herumschmiegt. Wir hatten unseren Ausblick gefunden!

Neapel von oben bei Nacht von Piazzale di San Martino im Viertel Vomero

Neapel von oben bei Nacht von Piazzale di San Martino im Viertel Vomero

Direkt an der Straße befindet sich auch eine recht nette Bar (mit normalen Preisen, entgegen unserer Erwartung), von der man den Ausblick noch genießen und gleichzeitig einen kleinen Aperitivo machen kann. Das taten wir dann auch 😉 Im Hintergrund wurden wir immer noch leise von den Pauken und Trompeten der Spendensammler unten in der Stadt begleitet, die noch nicht müde geworden zu sein schienen.

Neapel in Bar mit Blick von oben

Neapel in Bar mit Blick von oben

Wieder gestärkt, begannen wir den Abstieg bis zur obersten Haltestelle der Funicolare. Mit ihr wollten wir eigentlich gleich wieder nach „unten“ fahren, überlegten es uns aber kurzfristig anders. Der Grund? Ich hatte online einen schönen Artikel mit den angeblich besten Lokalen in Vomero entdeckt. Schließlich stand uns noch das Abendessen bevor!

Wir entschieden uns für ein winzig kleines, verstecktes, familiengeführtes Lokal namens „Osteria Donna Teresa“ und wurden mehr als positiv überrascht. Man fühlt sich dort wie in einem Wohnzimmer, da das Lokal nur einer Handvoll Tischen Platz bietet.

Hier gibt es keine Speisekarte, sondern man hat lediglich die Wahl zwischen zwei Primi und zwei Secondi. Diese wechseln schätze ich mal täglich. Dort entdeckten wir eine kleine „Offenbarung“: ein Pastagericht namens „Ziti alla Genovese„, dessen „Soße“ aus nichts anderem als stundenlang gekochten Zwiebeln und ein paar Fäden Rindfleisch besteht. Wer es nicht probiert hat, glaubt nicht wie verdammt gut das schmeckt 😉

Osteria Donna Teresa in Neapel. Hier: Ziti alla Genovese

Osteria Donna Teresa in Neapel. Hier: Ziti alla Genovese

Nach dem Abendessen gingen wir zum „Absacker“ noch dorthin, wo sich normalerweise eher Uni-Studenten tummeln: in die Piazza San Domenico Maggiore.

Piazza San Domenico Maggiore in Neapel

Piazza San Domenico Maggiore in Neapel

Ein Babà und ein Drink, das war ein würdiger Abschluss unseres kurzen Wochenendes in Neapel!

Babà ist ein typisch neapolitanisches, komplett in Rum getränktes Hefegebäck. Nichts für Kinder also, aber eine wahre Passion erwachsener Italiener 🙂

Das war dann auch schon so ziemlich unser Wochenende in Neapel. Wir hatten den Zug am nächsten Morgen, da war nicht mehr viel mit Sightseeing.

Wenn Du jetzt auch Lust auf ein Wochenende in Neapel hast: wir nutzen seit Neuestem TripAdvisor für die Hotelsuche*. Damit vergleichst Du die Preise von über 200 Portalen und kaufst dir noch ein paar Pizzen mehr für das gesparte Geld 🙂



 

Koch doch mal was!
Wenn Du dich kulinarisch schon einmal auf dein Wochenende in bella Napoli vorbereiten willst, auf Italianisiert.de gibt es  z.B. Pasta e Cocozza (Pasta mit Kürbis) zum Nachkochen!

 

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Wochenende in Napoli: Tipps und Reisebericht
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Ein hautnaher Bericht über unser Wochenende in Neapel, inklusive Inspiration und Tipps für deine Reise nach Napoli!!
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